Am 03.11.03 schrieb ich zuerst ans örtliche Amtsgericht einen Antrag auf Namensänderung.
Am 20.01.04 wurde ans Amtsgericht Düsseldorf weitergeleitet.
Am 24.08.04 Ladung vor dem Amtsgericht Düsseldorf
Am 27.10.04 Gutachten von Prof. Dr. med. habil. Günter Freundl
Am 24.11.04 Gutachten von Dr. med. K. Behrends
(Ach könnten doch nur alle so eine Auffassung wie er haben - jede Art von TS ist TS und sofort zu helfen, in jeglicher Hinsicht -)
Am 22.04.05 Beschluss endlich in meinen Händen
Am 30.06.05 mein erster Personalausweis als Jacqueline, tja, und nun alles ändern.
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Am XX.07.03 Erstgespräch mit Dipl.-Psych. Eberhard Ritter,
von XX.09.03 bis XX.09.04 elf weitere Gespräche mit ihm.
Erst nachdem ich ihm am 22.09.04 schriftlich meinen Willen zur OP bestätigte, erklärte er sich bereit, mir eine TS-Bestätigung mit Hormon-Indikation auszustellen.
Am 30.09.04 für 60 € bekam ich endlich den Behandlungsbericht für TS.
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Am 02.10.03 Vorstellung bei der Endokrinologin Dr. med. Elisabeth Kornely
Sie hatte von vornherein wegen verheiratet und Kinder haben Vorurteile, es wurde aber noch ein großes Blutbild gemacht.
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Drei Wochen danach: Hausarzt Dr. Ryan erklärte mir den Bericht vom Blutbild, erstmal alles abgelehnt wegen zu hohem Cholesterinspiegel, riet mir aber, mal in Essen vorzusprechen und nach einem Fürsprecher für die Hormonbehandlung zu suchen.
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Am 19.12.03 und vier Wochen danach Lebenslauf erzählen bei Dr. Happich, Klinik für Psychotherapie in
Essen, Rheinische Kliniken. Ergebnis war, wenn ich keine finanziellen Mittel habe, um regelmäßig zur Selbsthilfegruppe zu fahren, dann solle ich die Leiterin, ebenfalls eine TS, anrufen. Sie würde mir weiterhelfen.
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Nun nahm ich mal lieber den Cholesterinspiegel in Angriff. Alle drei Monate, jedes Mal zwischen 210 und 220 war mein Wert. Das ging solange, bis mein Hausarzt sich durchringen konnte, eine zweite Ärztin mit in die Praxis zu nehmen. Nachdem ich dann mal wieder meine Blutwerte wissen wollte, kam ich durch Zufall zu ihr. Sie sagte nur, was soll das, das ist so gering und so unerheblich. Vergessen Sie´s.
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Am 20.02.06 nach Aussage der Hausärztin sprach ich nochmal bei Dr. Kornely vor.
Kein Problem, hier bitte, wünsch noch ´nen schönen Tag.
Hab mittlerweile 25mg Androcur morgens zu schlucken und 75mg Ethinylestradiol abends unter der Zunge zum Auflösen.
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Am 28.02.05
Am 09.03.05
Am 04.04.05
Am 11.04.05
Am 18.04.05 Versuch bei Logopädin Fr. Dr. Christiane Mannas, die Stimme leicht zu erhöhen. Wir haben es vorübergehend eingestellt, bis die Hormone ein Jahr eingenommen worden sind.
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Zu guter Letzt mein Hausarzt Dr. Ryan. Er hat die Auffassung:
Sag was du willst, ich genehmige dir alles, nur erwarte nicht von mir, dass ich deinetwegen wochenlang auf Lehrgänge gehe.
Und er lehnt es ab, i. A. Rezepte für Hormone auszustellen. Ist ihm das Risiko zu groß. Ich akzeptiere diese Entscheidung.
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Ich will natürlich hier nicht die AOK außer acht lassen.
Haben bis jetzt alles ohne zu fragen schön bezahlt.

Am 01.09.06 Antrag auf Kostenübernahme für OP gestellt.
Am 03.09.06 AOK gab Antrag weiter an MDK H. Dr. Pichlo in Köln.


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